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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 24,51 € |
24,52 € |
-0,010 € |
-0,040 % |
02.09./17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0007251803 |
725180 |
32,10 € |
22,93 € |
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Wave Call/Put XXL auf STADA für Spekulative 05.03.2010
X-markets by Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Wie das X-markets-Team der Deutschen Bank berichtet, bietet die Deutsche Bank einen Wave Call XXL (ISIN DE000DB2BSZ6 / WKN DB2BSZ) sowie einen Wave Put XXL (ISIN DE000DB5M3M6 / WKN DB5M3M) auf die Aktie von STADA (ISIN DE0007251803 / WKN 725180) für spekulative Anleger als Strategie der Woche an.
Die 1895 als Apothekergenossenschaft gegründete STADA Arzneimittel AG sei heute ein weltweit tätiger Pharmakonzern, der sich im Gesundheits- und Pharmamarkt auf die Entwicklung und Vermarktung von Produkten mit patentfreien pharmazeutischen Wirkstoffen konzentriere. Solche Multisource-Produkte unterlägen keinen Beschränkungen durch gewerbliche Schutzrechte und seien somit frei zugänglich. Die Herstellung von Generika und Markenprodukten seien die Kernsegmente des Konzerns, auf Forschungsarbeit verzichte STADA aus Kosten- und Risikogründen dagegen ganz bewusst.
Anfang März 2010 habe das Unternehmen die vorläufigen Ergebnisse des Geschäftsjahres 2009 bekannt gegeben. Demnach sei es STADA gelungen, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahr um ca. 10% von 175,2 Millionen Euro auf ca. 192,5 Millionen Euro zu steigern. Diese Ertragssteigerung habe vor dem Hintergrund eines vom Unternehmen erwarteten, rückläufigen Konzernumsatzes erzielt werden können, der mit ca. 1,57 Milliarden Euro um 5% unter dem Vorjahresumsatz von 1,65 Milliarden Euro gelegen habe. Nach eigenen Angaben verzeichne STADA beim Konzerngewinn 2009 voraussichtlich einen Zuwachs um 32% auf 100,4 Millionen Euro, nach 76,2 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2008. Auch das Ergebnis je Aktie habe gegenüber 2008 um ca. 32% von 1,30 Euro auf ca. 1,71 Euro zugelegt.
Mit der Vorlage der Zahlen habe der Vorstand seinen insgesamt positiven Ausblick für die weitere Entwicklung bestätigt, wobei von der im Jahr 2010 erwarteten Umsatzsteigerung auch positive Einflüsse auf die Ertragsentwicklung des Konzerns ausgehen sollten. Dazu beitragen sollten vor allem die Wachstumssegmente im Pharmamarkt. Diese sollten nach der Erwartungshaltung des Unternehmens durch den Kostendruck, der in den Gesundheitssystemen herrsche sowie infolge des medizinischen Fortschritts und mit einer durch zunehmende Lebenserwartung ansteigenden Nachfrage begünstigt werden.
Ein Blick auf den Chart von STADA zeige, dass die Aktie, nach einem markanten Tiefpunkt bei 13,38 Euro im August 2004, eine neue Aufwärtsbewegung gestartet habe. Nach einem Anstieg auf 31,63 Euro habe im Juli 2005 eine längere Konsolidierungsphase eingesetzt, ehe sich die Aufwärtsbewegung im Oktober 2005 fortgesetzt habe. Im Mai 2005 sei STADA bei 41,25 Euro auf Widerstand getroffen und habe einen Pullback zur 200-Tage-Linie vollzogen. Nachdem sich diese als Unterstützung bewährt habe, habe die Kursnotierung wieder zugelegt und im Juli 2007 ein Allzeithoch bei 51,43 Euro markiert. Dieses Niveau habe die Aktie aber nicht zu halten vermocht - stattdessen habe eine Abwärtsbewegung eingesetzt, welche STADA bis März 2009 auf 10,00 Euro zurückgeworfen habe. Auf diesem Niveau habe die Aktie eine Erholung gestartet, in deren Verlauf im September 2009 die Rückkehr über die 200-Tage-Linie gelungen sei. Mitte Dezember 2009 sei STADA bei 26,80 Euro auf Widerstand gestoßen und habe sich daraufhin über mehrere Wochen seitwärts bewegt. Anfang März 2010 habe die Kursnotierung diesen Widerstand überwinden können.
Spekulativ orientierte Anleger, die an einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei STADA partizipieren möchten, könnten mit dem o.a. Wave Call XXL der Deutschen Bank auf steigende Kurse setzen. Das Stop-loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befinde sich bei 20,00 Euro. Anleger, die meinen würden, dass die Aufwärtsentwicklung erst einmal beendet sei, könnten dagegen mit dem o.a. Wave Put XXL der Deutschen Bank auf eine fallende Kursnotierung spekulieren. Das Stop-loss-Niveau dieses Hebelproduktes ohne Laufzeitbegrenzung befinde sich bei 34,05 Euro. (05.03.2010/zc/n/a)
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