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Faktor-Zertifikat Short auf Bayer: Das könnte noch teuer werden! - Zertifikateanalyse


14.05.2019
boerse-daily.de

Lauda-Königshofen (www.zertifikatecheck.de) - Maciej Gaj von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung das Faktor-Zertifikat Short (ISIN DE000VF4YRG0/ WKN VF4YRG) von Vontobel auf Bayer (ISIN DE000BAY0017/ WKN BAY001) vor.

Der Chemie- und Pharmakonzern müsse eine neue Niederlage in den USA einstecken, Schadensersatzforderungen von 2 Mrd. USD stünden im Raum - für einen Prozess! Über 13.000 weitere Klagen seien anhängig. Die Kosten dürften für Bayer noch exorbitant steigen.


Während dessen würden Aktionäre langsam kalte Füße bekommen. Die Aktie habe von ihren Höchstständen aus Anfang 2015 bereits über 63 Prozent an Wert verloren und liege nun an einer entscheidenden Kursmarke auf. Diese setze sich aus dem Unterstützungsniveau aus Mitte 2012 sowie einem langfristigen Aufwärtstrend zusammen. Sollte dieser Support nachhaltig gebrochen werden, dürfte es aus technischer Sicht für das Wertpapier von Bayer ein klares K. O. werden und weitere Abgaben nach sich ziehen. Diese könnten entsprechend auf der Shortseite nachgehandelt werden, ganz risikolos bleibe eine Investition in die eine oder andere Richtung bei Bayer derzeit nicht. Durch eine strenge Disziplin und engmaschige Beobachtung könne sich jedoch eine rentable Handelsgelegenheit bieten.

Eigentlich scheine ein nachhaltiger Bruch des langfristigen Aufwärtstrendkanals so gut wie in trockenen Tüchern zu sein, dass eröffne Investoren die Möglichkeit auf eine weiter rückläufige Bayer-Aktie zunächst auf die Marke von rund 50,00 Euro zu setzen. Darunter finde sich eine weitere starke Unterstützung erst im Bereich von 35,30 Euro, die ebenfalls im Zuge eines Verkaufssignals angesteuert werden könnte. Hierzu könnten Investoren beispielsweise auf das Faktor-Zertifikat Short auf Bayer mit einem fest eingebauten Hebel von 5,0 zurückgreifen, dass bei vollständiger Strategieumsetzung eine Rendite von 100 Prozent bereithalte. Als Entscheidungsbasis sollten vorzugsweise Wochenschlusskurse herangezogen werden.

Solange das Niveau von rund 55,00 Euro nicht nachhaltig auf der Unterseite verlassen werde, könnten sich bei der Bayer-Aktie kurzfristig noch einmal Erholungsansätze zeigen. Höhere Notierungen als 59,00 Euro seien jedoch nicht ableitbar, erst darüber dürfte sich das Chartbild merklich entspannen und Kursgewinne in den Bereich von 70,00 Euro ermöglichen. Ein derartiges Szenario müsste jedoch mit extrem positiven Nachrichten untermauert werden, solche seien derzeit nicht auszumachen. (14.05.2019/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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