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Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Amazon.com und Apple - Tech-Aktien überzeugen durch Vielseitigkeit


09.05.2019
Bank Vontobel Europe AG

München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel sind die Aktie von Amazon.com (ISIN US0231351067/ WKN 906866) und Apple (ISIN US0378331005/ WKN 865985) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.

Innovation und die neuesten Technologien hätten Amazon und Apple im Laufe der letzten Jahre zu enormer Größe verholfen. Auch jetzt würden die beiden Technologiekonzerne durch Ausbau von Infrastruktur und Produktpaletten beweisen weiterhin bei Anlegern und Kunden genau ins Schwarze zu treffen.

Amazon und Apple seien über die letzten Jahre hinweg zu den wertvollsten Unternehmen der Welt herangewachsen. Ständig hätten neuartige Innovationen den Nerv der Zeit getroffen - die Anleger seien überzeugt, die Kunden seien treu und Experten sähen in den aktuellen Projekten viel Luft für zukünftige Erfolge. Selbst Warren Buffett, der Starinvestor an der Spitze von Berkshire Hathaway, zeige sich bereits seit dem ersten Investment in Apple, Mitte 2016, überzeugt von der Aktie. Nun würden auch Amazon-Aktien zum Portfolio von Berkshire Hathaway gehören. Buffetts Partner und stellvertretender Verwaltungsratschef von Berkshire Hathaway, Charlie Munger, habe sich am letzten Samstag im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung äußerst positiv gegenüber Tech-Aktien geäußert.

Seit der Gründung im Jahre 1994 habe sich Amazon.com vom damaligen elektronischen Buchhandel zum heutigen größten Onlinehändler der Welt entwickelt. Mit einem Umsatz (2018) von USD 233 Mrd. würden knapp 650.000 Mitarbeiter tagtäglich an den neusten Innovationen im Bereich Onlinehandel, digital Distribution, Cloud Computing und Entertainment arbeiten.

Was mache Amazon so besonders? Durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten Drittanbietern biete Amazon aktuell jede denkbare Produktart zum Onlinekauf und Versand an. Jeff Bezos, CEO und Gründer von Amazon, betone im aktuellen Jahresbericht zu 2018 anfangs, dass der Anteil der angebotenen Waren über Amazon in den letzten 20 Jahren von 3% zu aktuell 58% herangewachsen sei und somit Amazon's eigenen aus erster Hand angebotene Produktauswahl in den Schatten stelle - eine durchaus positive Bilanz, welche für Amazon mehr Plattformkunden bei weniger Aufwand bedeute.

Abgesehen von dem unschlagbar breiten Produktangebot biete Amazon auch unschlagbar schnelle Produktlieferzeiten an. Bisher habe Amazon in den meisten Gebieten der Liefereichweite für bezahlende Mitglieder des Premium-Dienstes "Amazon Prime" eine Zwei-Tage Lieferung angeboten, bei welche Produkte am nächsten Tag nach der Aufgabe einer Bestellung bereits beim Kunden ankämen. Nun habe Amazons Finanzchef Brian Olsavsky im Rahmen des letzten Earnings Calls vom 25. April angekündigt, mehrere hunderte Millionen USD in Amazons weltweite Infrastruktur zu investieren um auch den Ausbau der noch schnelleren "Same-Day Delivery" auszubauen. Olsavsky habe sich außerdem dazu geäußert, dass "aktuell das komplette Prime-Shipping Programm im Laufe der nächsten Jahre so auszubauen, dass das bereits erfolgreiche Zwei-Tage Lieferungs-Programm komplett zum Ein-Tages Lieferprogramm verwandelt wird". Auch in Deutschland werde die Same-Day Delivery bereits verwirklicht: In 14 Städten - mitunter München, Frankfurt, Düsseldorf und Berlin - würden Kunden von Amazon Prime ihre Pakete bei einem Mindestbestellwert von 20 Euro bereits am gleichen Tag erhalten.

Knapp 20 Jahre bevor Amazon die Welt erblickt habe, habe 1976 der heutige Technologie-Riese Apple mit einem Startkapital in Höhe von USD 1.300 die Entwicklung und Produktion des weltweit ersten Personal Computers gestartet. Heutzutage setze Apple mit der Hilfe der 123.000 Angestellten jährlich (Ergebnis 2018) USD 265,5 Mrd. um. Neben PC's sei die Angebotspalette im Laufe der letzten Jahrzehnte auf u.a. Smartphones, Smartwatches und Online Dienste für Musik- und Filmdownloads erweitert worden.

Durch Rückgänge bei iPhone und Mac-Computern habe die Vorstellung der aktuellen Quartalszahlen bei Anlegern zunächst für Unsicherheit gesorgt. Dennoch habe sich Apples Oberhaupt Tim Cook zuversichtlich gezeigt im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms und übertroffenen Analystenerwartungen. Auch die schwächelnden iPhone-Absatzzahlen halte Cook für bereits überwundene Probleme. Mit Preissenkungen und Rückkauf-Programmen alter iPhone-Geräte werde in Zukunft, in China bereits heute, die aktuelle iPhone-Krise gelöst werden. Auch die steigende Nachfrage nach anderen Produkten, wie Apples iPads und Apple Watch, könnte dem Technologiegigant weiterhin Rückenwind verleihen.

Besonders große Aufmerksamkeit sei im Rahmen der Vorstellung der letzten Quartalszahlen vor allem dem Service-Geschäft gewidmet worden. Die Erlöse aus Diensten wie Apple Music, App Store oder dem hauseigenen Speicherdienst iCloud seien im Laufe des letzten Jahres von USD 9,85 Mrd. auf USD 11,45 Mrd. gewachsen. Aktuell würden bereits sage und schreibe 390 Millionen Abo-Kunden weltweit die diversen Dienste des Apple Service-Geschäfts nutzen - bis Ende 2020 solle sogar die Marke der halben Milliarde Abo-Kunden geknackt werden.


Nicht nur im Gebiet der Online-Service Dienstleistungen sei Apple stark positioniert. Im global stark wachsenden Bereich der so genannten "Wearables" beweise sich Apple weiterhin als weltweite Nummer Eins. Mit Produkten wie Apple Watch und den Ohrhörern Apple AirPods positioniere sich Apple mit insgesamt 16,2 Millionen verkauften Produkten noch vor den asiatischen Konkurrenten Xiaomi (7,5 Millionen verkaufte Produkte), Hauwei (5,7 Millionen) und Samsung (4 Millionen).

Die Amazon-Aktie notiere aktuell bei USD 1950,50 (07.05.2019). Das 52-Wochenhoch habe bei USD 2.050,50 (09.04.2018) gelegen, das 52-Wochentief bei USD 1.307 (24.12.2018). Bei Bloomberg würden 48 Analysten die Aktie auf "buy", zwei auf "hold" und ein einziger Analyst auf "sell" setzen.

Die Apple-Aktie notiere aktuell bei USD 208,47 (07.05.2019). Das 52-Wochenhoch habe bei USD 233,47 (10.03.2018) gelegen, das 52-Wochentief bei USD 142 (01.03.2019). Bei Bloomberg würden 21 Analysten die Aktie auf "buy", 21 auf "hold" und drei Analysten auf "sell" setzen.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VF4L2Z5/ WKN VF4L2Z) auf Amazon.com. Die Bonusrendite werde bei 10,73% und die Barriere bei USD 1.600,00 gesehen. Der Bonusbetrag liege bei USD 190,00 und der Bonuslevel bei USD 1.900,00. Der Geldkurs betrage EUR 152,87, der Briefkurs EUR 153,04. Der Bewertungstag sei der 20.03.2020. (Stand: 09.05.2019, 08:49)

Interessant sei auch das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VF4TXC7/ WKN VF4TXC) auf Apple. Die Bonusrendite liege hierbei bei 10,91% und die Barriere bei USD 160,00. Sowohl der Bonusbetrag als auch der Bonuslevel würden USD 220,00 betragen. Der Geldkurs belaufe sich auf EUR 176,30 und der Briefkurs auf EUR 176,84. Der Bewertungstag sei am 20.03.2020. (Stand: 09.05.2019, 08:49)

Außerdem könnte das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VF4TPN0/ WKN VF4TPN) auf die Aktie von Amazon.com mit einem Cap von USD 1.480,00 interessant sein. Die maximale Rendite betrage 7,03% und der Discount 27,67%. Der Geldkurs liege bei EUR 123,39. Der Briefkurs werde bei EUR 123,56 gesehen. Der Bewertungstag sei am 19.06.2020. (Stand: 09.05.2019, 08:48)

Eine Investmentidee sei zudem das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VF4NCS0/ WKN VF4NCS) mit Cap von USD 160,00 auf die Apple-Aktie. Das Papier sei mit einer maximalen Rendite in Höhe von 6,74% ausgestattet, der Discount liege bei 25,91%. Der Geldkurs betrage EUR 133,66 und der Briefkurs EUR 134,20. Der Bewertungstag sei am 19.06.2020. (Stand: 09.05.2019, 08:49)

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des oben genannten Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Aktie könne sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 08.05.2019) (09.05.2019/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Der Vorstand und/oder Mitarbeiter der aktiencheck.de AG halten eine Netto-Longposition in den Aktien des analysierten Unternehmens. Es besteht also ein Interessenkonflikt auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen wollen.




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